Meinen lieblings Lottoschein habe ich bisher immer „händisch“ erstellt. Der Generator funktioniert ähnlich der Lotto Statistik, nutzt jedoch die letzten Wochen anstelle von Monaten.

6 thoughts on “Generierter Lottoschein auf Basis der letzten Ziehungen”

  1. hallo,

    was bedeuet dies genau:
    „Es werden nur Zahlen angezeigt, die in den 2-n Wochen mindestens 2 mal gezogen wurden.“

    Als Beispiel Samstags-Lotto:
    Ist dies damit gemeint?

    Ziehung 2965 (04.08.2012)
    Ziehung 2964 (28.07.2012) 2-n Woche
    Ziehung 2963 (21.07.2012)
    Ziehung 2962 (14.07.2012) 2-n Woche
    Ziehung 2961 (07.07.2012)
    Ziehung 2960 (30.06.2012) 2-n Woche
    usw.

    und wenn ja – wie weit zurück – oder wieviel Wochen kommen in diesen Prognosezeitraum?

    Gruß

    1. Hallo,

      n steht für eine natürliche Zahl, angefangen bei 0. Der Algorithmus prüft, ob in den vergangenen 2 Wochen (2+0 Wochen) 6 Zahlen vorhanden sind, die mindestens zwei Mal gezogen wurden.

      Ist dies nicht der Fall, prüft der Algorithmus, ob es in den vergangenen 3 Wochen (2+1 Wochen) 6 Zahlen gab, die mindestens zwei Mal gezogen wurden usw.

      Es ist immer unterschiedlich, wieviele Wochen ausgewertet werden müssen, bis Zahlen mindestens einmal doppelt vorkommen. Theoretisch geht der Auswertungszeitraum zurück bis zu der ersten Ziehung, welche laut Datenbank am 09.10.1955 war. Praktisch werden jedoch nur die aktuellen Zahlen der letzten Wochen verglichen, bis die erforderliche Anzahl an Feldern mit Zahlen, die kürzlich mindestens 2 mal gezogen wurden, erreicht ist.

      Die Prognose ist immer für die direkt folgende Ziehung.

      Beispiel Samstagsziehungen (Stand 13.08.2012):
      n=0 => 2+0=2 Wochen
      /

      n=1 => 2+1=3 Wochen
      zahl / anzahl
      49 / 2

      n=2 -> 2+2=4 Wochen
      zahl / anzahl
      27 / 3
      31 / 2
      38 / 2
      40 / 2
      49 / 2

      n=3 -> 2+3=5 Wochen
      zahl / anzahl
      27 / 3
      22 / 2
      31 / 2
      38 / 2
      40 / 2
      49 / 2

      Bei n=3 Ziehungen würde der Algorithmus in diesem Beispiel wahrscheinlich abbrechen, da 6 Zahlen vorhanden sind, die mindestens 2 Mal gezogen wurden.

      Wenn die Zahlenkombination bereits vorhanden ist, probiert er es weiter. Z.B. die ersten 6 Zahlen aus:

      n=4 -> 2+4=6 Wochen
      zahl / anzahl
      6 / 3
      27 / 3
      49 / 3
      10 / 2
      22 / 2
      29 / 2
      31 / 2
      38 / 2
      40 / 2

      Für Verbesserungsvorschläge oder neue Ideen bin ich immer offen.

      Gruß
      Sven

  2. hallo,
    danke – habe es nun verstanden 🙂

    Und wieviel Treffer gibt es so im Durchschnitt innerhalb der 6 Prognose-Zahlen (oder auch mehr Zahlen) wöchentlich?

    Gibt es da eine Statistik der vergangenen Wochen?

    PS:
    Verbesserungsvorschlag kommt noch !

    Gruß

  3. hallo,

    nur zur Info:

    Ab Mai 2013 fällt die Zusatzzahl weg.

    Es gibt dann 9 Gewinnklassen:
    2 mit Superzahl (ja bereits ab 2 richtigen)
    3 ohne Superzahl
    3 mit Superzahl
    4 ohne Superzahl
    4 mit Superzahl
    5 ohne Superzahl
    5 mit Superzahl
    6 ohne Superzahl
    6 mit Superzahl

    mfg
    Tim

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